CBD-Öl vs. ätherisches Öl: Wie lassen sie sich unterscheiden?
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INHALT
CBD-Öl, ätherisches Öl … beide sehen auf den ersten Blick ähnlich aus, unterscheiden sich aber erheblich. Herkunft, Zusammensetzung, Anwendung – alles ist anders! Wenn du zwischen diesen beiden Produkten schwankst, hilft dir das Verständnis ihrer Besonderheiten dabei, dasjenige zu wählen, das wirklich deinen Bedürfnissen entspricht. Also, lies weiter.
CBD-Öl wird aus Hanf gewonnen und enthält Cannabidiol, während ätherische Öle aromatische Pflanzenextrakte sind.
Ihre Wirkungsweise und ihre Anwendungsbereiche unterscheiden sich stark voneinander.
Auch wenn sie natürlich sind, werden diese beiden Öle nicht auf dieselbe Weise verwendet.
Auf den ersten Blick wirkt dasCBD-Öl und ätherisches Öl auf den ersten Blick ähnlich erscheinen. Beide stammen aus Pflanzen und werden oft mit natürlichem Wohlbefinden in Verbindung gebracht.
Aus diesem Grund verwechseln manche Leute sie übrigens. Manchmal findet man sie in ähnlichen Flaschen, die in Fachgeschäften oder Naturkostläden verkauft werden.
Doch hinter diesem äußerlichen Ähnlichkeit ist ihr Wesen völlig unterschiedlich.
CBD-Öl ist ein Extrakt aus Hanf, der reich an Cannabidiol ist. Diese Verbindung gehört zur Familie der Cannabinoide, Moleküle, die natürlicherweise in der Cannabispflanze vorkommen.
Ätherische Öle werden aus einer Vielzahl von aromatischen Pflanzen wie Lavendel, Pfefferminze oder Eukalyptus gewonnen. Sie enthalten hochkonzentrierte Duftstoffe.
CBD-Hanföle enthalten Cannabidiol, das in einem Trägeröl (oft Hanf-, Oliven- oder Kokosöl). Diese Basis ermöglicht eine sanftere und langsamere Aufnahme im Körper.
Ätherische Öle bestehen aus hochkonzentrierten aromatischen Molekülen. Sie werden durch Wasserdampfdestillation oder Kaltpressung gewonnen. Das bedeutet, dass eine kleine Menge der Pflanze nur wenige Tropfen ätherisches Öl ergibt. Dies erklärt ihre Wirksamkeit und die Notwendigkeit, sie mit Vorsicht anzuwenden.
Zusammenfassend lässt sich sagen, auch wenn diese beiden Produkte natürlich sind, enthalten sie keineswegs dieselben Substanzen und wirken nicht auf dieselbe Weise auf den Körper.
CBD-Öl wirkt hauptsächlich auf das Endocannabinoid-System. Dieses biologische System spielt eine Rolle bei der Regulierung zahlreicher Funktionen wie Stimmung, Schlaf, Schmerzempfinden oder auch das innere Gleichgewicht des Körpers.
Cannabidiol wirkt weder als Stimulans noch als starkes Beruhigungsmittel. Vielmehr beeinflusst es bestimmte Rezeptoren im Körper und trägt dazu bei, ein gewisses Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.
Für viele Menschen bedeutet dies ein Gefühl der Entspannung, einen besseren Umgang mit Stress oder eine Förderung des allgemeinen Wohlbefindens.
Die Wirkung von CBD setzt oft erst allmählich ein. Sie bewirken keine abrupte Veränderung, sondern setzen eher allmählich im Laufe der Zeit ein.
Ätherische Öle wirken anders. Sie entfalten ihre Wirkung hauptsächlich über ihre aromatischen Moleküle, die sogenannten flüchtigen Verbindungen.
Diese Moleküle können auf vielfältige Weise mit dem Körper interagieren. Einige regen das Nervensystem an, andere fördern die Entspannung oder besitzen reinigende Eigenschaften.
Die Aromatherapie stützt sich genau auf diese spezifischen Wirkungen.
Beispielsweise werden bestimmte ätherische Öle zur Förderung der Entspannung eingesetzt, während andere eher mit Energie oder der Atmung in Verbindung gebracht werden. Ihre Wirkung kann unmittelbarer sein als die von CBD, insbesondere wenn sie zur Raumdiffusion oder zur Inhalation verwendet werden.
In der Praxis gibt es einige einfache Anhaltspunkte, um diese beiden Produkte nicht zu verwechseln.
Bei CBD-Öl wird die Cannabidiol-Konzentration stets in Prozent angegeben;
Ätherische Öle tragen den genauen botanischen Namen der Pflanze;
Ätherische Öle duften in der Regel viel intensiver.
Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft die Größe der Fläschchen. Ätherische Öle werden oft in sehr kleinen Behältern verkauft, da sie extrem konzentriert sind. CBD-Öl wird in der Regel in etwas größeren Flaschen angeboten, die mit einer Pipette zur leichteren Dosierung ausgestattet sind.
Das Etikett aufmerksam zu lesen, ist immer noch die beste Gewohnheit. Dort sind die Zusammensetzung, die Herkunft der Pflanze und Anwendungshinweise angegeben.
Ätherische Öle sind hochwirksame Extrakte, weshalb sie stets mit Vorsicht angewendet werden sollten. Einige dürfen nicht unverdünnt auf die Haut aufgetragen werden, andere sind für Schwangere oder Kleinkinder nicht zu empfehlen.
Es ist daher wichtig, sich vor der Anwendung gut zu informieren, vor allem, wenn du noch Anfänger in der Aromatherapie bist.
Die Verdünnung mit einem Pflanzenöl wird oft empfohlen, um Hautreizungen zu vermeiden.
CBD-Öl wird im Allgemeinen gut vertragen, doch sind einige Vorsichtsmaßnahmen ratsam, um die Gefahren des CBD-Konsumszu vermeiden.
Wie bei jedem Nahrungsergänzungsmittel ist es ratsam, mit einer kleinen Menge zu beginnen, um die Reaktion deines Körpers zu beobachten.
Wenn du Medikamente einnimmst, ist es immer ratsam, einen Arzt zu konsultieren, da CBD manchmal Wechselwirkungen mit bestimmten Medikamenten haben kann.
Auch die Qualität des Produkts ist wichtig. Ein seriöses CBD-Öl muss aus Hanf stammen, der unter guten Bedingungen angebaut wurde, und mit Laboranalysen belegt sein.
